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FTI Cruises: Bilder und Details von Bord der MS Berlin nach Werftaufenthalt

Autor: Team kreuzfahrten-mehr.de am 21.07.2015

Vom ZDF-Traumschiff bis zum Alptraumschiff

Die 139 m lange und 9.570 BRZ große MS Berlin wurde im Jahr 1980 auf der Howaldtswerke-Deutsche Werft AG AG (HDW) in Kiel für die Peter Deilmann Reederei gebaut. Von 1986-1999 war sie regelmäßig in der ZDF-Fernsehserie „Das Traumschiff“ zu sehen – nach der Vistafjord und Astor ist sie das dritte ZDF-Traumschiff gewesen. Kaum Erwähnung findet die Tatsache, dass die MS Berlin im Jahr 1986 auf der Nobiskrug Werft in Rendsburg um 17 m – von 122,5 auf 139,3 m verlängert wurde. Seinerzeit sprachen Kritiker aufgrund des zusätzlichen „aufgesetzten“ Rettungsbootes von einer optischen Verunstaltung der schönen Schiffslinien, heute zählen die klassische Schiffsform und die schlanken Linien zu den harmonischsten in der Branche.

Nachdem die MS Berlin von 2004 bis 2011 dem Deutschen Kreuzfahrtmarkt nicht zur Verfügung stand und für ausländische Anbieter ihren Dienst versah, holte die FTI Group den formschönen Kreuzfahrer im Jahr 2012 wieder nach Deutschland zurück. Im Mai 2012 fand  die erste Reise unter den Namen FTI Berlin für FTI Cruises statt, seit Beginn 2014 trägt das Kreuzfahrtschiff seinen ursprünglichen Namen wieder.

Die Rückkehr auf den Deutschen Markt wurde zunächst mit großer Euphorie erwartet, hatte doch jeder noch die Fernsehbilder aus der ZDF-Serie „Das Traumschiff“ im Kopf. Der große Dämpfer kam sogleich – die vielen Jahre im Ausland unter wechselnden Flaggen haben dem  Schiff nicht gut getan. Die negativen Schlagzeilen häuften sich, ja sogar von einem „Alptraumschiff“ war oft die Rede. Der Schiffszustand war schlecht, der Service wurde bemängelt, die Qualität der Speisen ebenso. Auch bei uns hielt sich die Begeisterung seinerzeit in Grenzen – s. Bericht vom 11. August 2013 >>Link<<.

Im Frühjahr dieses Jahres wurden nun noch einmal umfangreiche Renovierungen und Erneuerungen durchgeführt. Grund genug, alle Veränderungen einmal unter die Lupe zu nehmen. Wir haben am 17. Juli 2015 einen ganzen Koffer voller Eindrücke von Bord mitgebracht und diese in unserem Schiffsrundgang aufgeführt.

Der große Vergleich, was hat sich an Bord nach dem letzten Werftaufenthalt getan?

D-Deck

Tief unten unterhalb der Wasserlinie der MS Berlin tummelten sich einst zu Traumschiff-Zeiten die gut situierten Damen und Herren im wohl temperierten Innenpool. Damals waren solche Einrichtungen der Inbegriff von Luxus, verfügten doch viele Luxusliner über eine derartige Oasen abseits der Außenwelt. Nachdem das Kreuzfahrtschiff für FTI Cruises zum Einsatz kam, wurde der Pool stillgelegt und mit einem „Deckel“ versehen. Darum herum standen vereinsamte und in die Jahre gekommene Fitnessgeräte. Insgesamt ein Ort an dem man sich nicht gerne aufgehalten hat. Der Abstieg in die Höhle des Grauens, wie sie auch bezeichnet wurde, war steil und zudem irreführend ausgeschildert.

Beschilderungen zum Fitnessraum MS Berlin

Foto: Beschilderung zum Fitnessraum MS Berlin

2 Jahre später: Nun, die Treppen bleiben steil, die Beschilderungen sind aber neu und auf dem D-Deck angekommen glaubt sich der Besucher zunächst verlaufen zu haben. Nur der Eingangsbereich erinnert noch an alte Zeiten, auch die Sauna ist geblieben. Ansonsten zeigt sich der Fitnessraum hell, freundlich und zeitgemäß. Die Geräte sind alle ausgetauscht und machen Lust auf eine Runde Sport – wenn auch ohne Meerblick. Einzig die Geräuschkulisse dürfte direkt neben dem Maschinenraum weiterhin nicht unerheblich sein. Für Abhilfe sorgt jetzt aber Musikuntermalung aus Lautsprechern.

Fitnessraum und ehemaliger Poolbereich MS Berlin

Foto: Fitnessraum und ehemaliger Poolbereich MS Berlin

Wir sind überrascht!Die Veränderungen sind deutlich und der Schandfleck tief unten im Bauch der MS Berlin ist definitiv verschwunden. Mehr kann man kaum herausholen aus einem Schiff dieser Altersklasse.

B-Deck

Viel getan hat sich auch auf dem B-Deck, einem reinen Kabinendeck – vom Hospital einmal abgesehen.

Die Passagierkabinen sind in allen grundlegenden Bereichen erneuert worden. Kissen, Matratzen, defekte Türen und Spiegel, wackelige Griffe und abgesessene Polster sowie die Unterlagen für das Gepäck – alles wurde erneuert, repariert oder ausgewechselt. Außer in die ohnehin offiziell geöffneten Kabinen haben wir nach dem Zufallsprinzip in weitere Kabinen geschaut. Mit dem selben Ergebnis.

MS Berlin Aussenkabine 412

Foto: MS Berlin Aussenkabine 412

A-Deck

Auch hier befinden sich im vorderen Drittel des Schiffes ausschließlich Passagierkabinen, die ebenfalls einer Auffrischung unterzogen wurden. Übrigens sind auch die abgenutzten Plastikanhänger an den Kabinenschlüsseln verschwunden und gegen eine maritime Variante aus Holz getauscht worden – eine Kleinigkeit, die aber ins Auge fällt. Alle Kabinentüren an Bord sind noch mittels „echter“ Schlüssel zu öffnen. 

Schluesselanhaenger MS Berlin nach Erneuerung

Foto: Schlüsselanhänger MS Berlin nach Erneuerung

Die nächste markante Veränderung ist im Empfangsbereich der MS Berlin zu erkennen. Wir erinnern uns an die größtenteils noch aus Deilmann-Zeiten stammenden Wandverkleidungen in polierter Wurzelholzoptik, die irgendwie nicht so wirklich zum Teppich passen wollten. Heute ist wieder ein Designkonzept erkennbar. Verschwunden sind die dunklen „Leder-Staubfänger“ an den Wänden vor dem Restaurant. Ausgetauscht wurde die komplette Wandverkleidung und auch der unmittelbare Bereich um das Ausflugsbüro und die Rezeption herum erstrahlt in hellen Farben. Eine Veränderung die sehr gelungen ist.

Empfangsbereich MS Berlin nach Werftaufenthalt

Foto: Empfangsbreich MS Berlin nach Werftaufenthalt

Direkt nebenan liegt das Hauptrestaurant der MS Berlin. Die Reisegäste wählen zwischen einer der beiden Tischzeiten am Abend und genießen hier mehrgängige Menüs, von deren Qualität wir uns später selbst überzeugen konnten. Sie ist gegenüber unserem letzten Besuch vor zwei Jahren deutlich gestiegen – sowohl in der optischen Darbietung als auch im Geschmack und der allgemeinen Qualität der Zutaten. Von Kantinenessen kann hier keine Rede mehr sein! Natürlich gibt es spezielle Gerichte für Vegetarier und Diabetiker. Große Veränderungen im Design hat das Restaurant dagegen nicht erfahren. Hier bestand unserer Meinung nach auch kein Handlungsbedarf. Abgesehen von kleineren Verschleißspuren am Mobiliar zeigt sich das Restaurant in einem guten, maritimen Gesamtzustand. Der Teppich wurde allerdings ausgewechselt.

MS Berlin Restaurant

Foto: MS Berlin Restaurant

Haupt-Deck

Wir nutzen das hintere Treppenhaus und gelangen so auf das Haupt-Deck darüber. Die Treppen sind bauart- und altersbedingt auf der MS Berlin etwas steiler als auf neueren Kreuzfahrtschiffen. Sowohl auf den Außendecks als auch im Innenbereich ist nicht immer die gesamte Fußfläche aufstellbar, so dass gerade für gehbehinderte Gäste das Treppensteigen mitunter beschwerlich ausfallen kann. Der vorhandene Fahrstuhl erreicht nicht alle Decks und bietet nur begrenzt Platz. Als die MS Berlin gebaut wurde, waren diese Aspekte noch nebensächlich und sind heute auch nicht einfach so zu korrigieren.

helle und freundliche Treppenhaeuser MS Berlin

Foto: helle und freundliche Treppenhäuser MS Berlin

Auf dem Hauptdeck befinden sich im vorderen Bereich wieder Kabinen. Getrennt durch ein recht großzügiges Foyer folgt am Heck dann die Sirocco Lounge. Der graue, alte Teppichboden ist verschwunden, das fällt sofort ins Auge! Er wurde durch einen in seinem Muster deutlich ansprechenderen ersetzt. Außerdem erhielten die verschlissenen, braunen Ledersessel eine neue Bepolsterung und harmonieren nun in ihrer Farbe mit dem übrigen Interieur. Verschwunden sind die klobigen und alten Lautsprecherboxen an den Wänden. Die neuen weisen bei halber Größe eine deutlich bessere Klangqualität auf. Kleine Veränderungen, welche die Sirocco Lounge jedoch deutlich und sichtbar aufwerten.

Sirocco-Lounge MS Berlin nach Erneuerung

Foto: Sirocco Lounge MS Berlin nach Erneuerung  

Promenade-Deck

Von der Sirocco Lounge gelangen wir über das hintere Treppenhaus auf das Promenade-Deck. Das Promenade-Deck ist quasi der gesellschaftliche Mittelpunkt der MS Berlin, denn hier liegen überwiegend öffentliche Bereiche und nur ganz vorne im Schiff einige Superior Kabinen sowie zwei Junior Suiten. Schade ist, dass gerade in letzterer Kabinenkategorie die Betten nicht verschieb- bzw. zusammenstellbar sind. Der Nachttisch in der Mitte ist fest fixiert, da sich die Lichtschalter an diesem befinden.

Alle Kabinen auf der MS Berlin sind im Zuge der letzten Renovierung nun auch mit Flachbildfernsehern ausgestattet.

Zur Standardausstattung aller Kabinen gehören: Dusche / WC, Bademäntel, Telefon mit Direktwahl, moderne TV-Flachbildschirme und eine Minibar, die eine Auswahl an alkoholischen Getränken und Softdrinks enthält (gegen Gebühr). Die Kabinengröße liegt bei mindestens 13-16m², was auch heute durchaus noch akzeptabel ist. Die beiden Junior Suiten weisen eine Größe von 21m² und die zwei Grand Suiten sogar 37m² auf.

Junior Suite 101 MS Berlin

Foto: Junior Suite 101 MS Berlin

Die Bibliothek auf der MS Berlin ist als überdurchschnittlich groß zu bezeichnen. Ihre Funktion ist sehr vielfältig. So stehen hier vier Internet Terminals sowie diverse Sitzgelegenheiten zum längeren Verweilen bereit. Das Angebot beinhaltet eine Auswahl an Gesellschaftsspielen und im Vergleich zu unserem letzten Besuch entdecken wir nun nicht mehr ausschließlich englischsprachige Lektüre. Die Bücher wurden weitgehend ausgetauscht, was uns gut gefällt.

Bibliothek MS Berlin mit Internet Corner

Foto: Bibliothek MS Berlin mit Internet Corner

Sehr schön ist die kleine Innenpromenade, welche beidseitig der MS Berlin auf diesem Deck verläuft und die Bibliothek mit dem angrenzenden Yacht Club verbindet. Im Yacht Club stehen, wie auch in der Sirocco Lounge, eine Bühne mit ausreichend Tanzfläche zur Verfügung, um abends bei Live Musik das Tanzbein schwingen zu können. Der Yacht Club hat uns bereits bei unserem letzen Besuch durch sein maritimes und gemütliches Ambiente überzeugt. Dieses hat er behalten, blieb von den Renovierungen unberührt.

MS Berlin Yacht Club

Foto: MS Berlin Yacht Club

Dem Yacht Club schließt sich ein offener Fotobereich an, der es den Gästen ermöglicht, die vom Fototeam erstellten Bilder käuflich zu erwerben. Digitalleinwände und elektronische Bestellmöglichkeiten sind hier natürlich noch nicht zu finden. Die Fotos werden klassisch in Papierform an entsprechenden Klappwänden ausgestellt.

Letzte Station auf diesem Deck ist das Verandah-Restaurant der MS Berlin. Das Verandah-Restaurant liegt eingebettet zwischen den Rettungsbooten, bietet also keine spektakuläre Aussicht, überzeugt aber dennoch durch sein maritimes Ambiente und das gepflegte Erscheinungsbild. Im Vergleich zu großen Kreuzfahrtschiffen sitzt der Gast hier meist in kleinen, gemütlichen Sitzecken an 4er oder 6er Tischen. Besonders großzügig ist der Abstand zwischen den jeweils durch eine Trennwand separierten 4er Tischen. Auch zwischen den 6er Tischen ist es problemlos möglich den Tisch zu verlassen bzw. dort Platz zu nehmen, ohne am Nebentisch unangenehm seinen Nachbarn stören zu müssen. Das gefällt uns sehr gut.

Verandah-Restaurant MS Berlin

Foto: Verandah-Restaurant MS Berlin

Die Saftspender haben eine Grundüberholung erhalten. Viel wichtiger jedoch – der Inhalt, bestehend aus Orangensaft und Tropicalsaft, ist neu und in seiner Qualität deutlich hochwertiger. Das bisherige Chemie-Wassergemisch war nur anhand des Schildes „Orangensaft“ zu identifizieren und schmeckte katastrophal. Das ist nun anders. Sicherlich bestehen die Säfte weiterhin aus Konzentrat aber dieses ist zumindest als O-Saft bzw. als Variante „Tropical“ zu bezeichnen und schmeckt.

Saftautomaten Verandah-Restaurant MS Berlin

Foto: Saftautomaten Verandah-Restaurant MS Berlin

Die eigentliche Veranda überzeugt durch einen erneuerten Teakholzbelag sowie komplett neues Mobiliar. Die abgesessenen Stühle sind ebenso verschwunden wie die runden Tische. Der Vorteil ist, sie lassen sich nun beliebig zusammenstellen und kombinieren. Der für diese Schiffsgröße recht üppig bemessene Außenpool lässt ebenfalls eine Veränderung erkennen – die Dusche hat zum Deckbereich hin eine Abtrennung erhalten. Somit müssen die an den Tischen sitzenden Passagiere nicht zwangsweise mit duschen. Damit noch nicht genug, denn die beidseitig angebrachten Bar-Theken wurden ersetzt.

neues Mobiliar und Duschabtrennung MS Berlin Veranda

Foto: neues Mobiliar und Duschabtrennung MS Berlin Veranda

Brücken-Deck

Das darüber liegende Brücken-Deck ist eher unspektakulär, bietet allerdings weitere Liege- und Sitzmöglichkeiten. Über den blauen Plastikbelag auf dem Boden lassen sich sicherlich interessante Diskussionen führen, denn er wertet das ansonsten so schön hergerichtete Schiff etwas ab. Vielleicht wird hier in Zukunft noch eine optisch ansprechendere alternative gefunden. Sehr schön ist das komplett umlaufende Deck mit Blick über den Bug. Die MS Berlin bietet insgesamt eine sehr großzügige Deckfläche, was auf neueren Kreuzfahrtschiffen nicht mehr selbstverständlich ist. 

Bruecken-Deck MS Berlin

Foto: Bruecken-Deck MS Berlin

Ebenfalls auf dem Brücken-Deck untergebracht sind die beiden Grand Suiten sowie Premium Außenkabinen. Leider verfügen sie alle über keinen Balkon, der so einfach auch nicht nachzurüsten wäre. Man könnte zwar - ähnlich wie auf der Ocean Majesty - das umlaufende Deck unterbrechen, aber auf der MS Berlin wäre dann auf Höhe der Grand Suiten auch eine Treppe im Weg. Die Bäder der Grand Suiten wurden komplett renoviert und halten nun jedem Vergleich mit neuen Kreuzfahrtschiffen stand.

MS Berlin Rhapsody Suite

Foto: MS Berlin Rhapsody-Suite

Sonnen-Deck

Auf dem Sonnendeck haben wir vor zwei Jahren die Nase zugehalten, da ein beißender Biergeruch in der Luft lag. Der so genannte Biergarten war eher ein Bier-Gestank-Garten, da offenbar über lange Zeit verschüttetes Bier in dem grünen Kunstrasenteppich unter Sonneneinstrahlung einen wunderbaren Nährboden gefunden hat, um unerträgliche Geruchsnoten zu produzieren. Aus dem ehemaligen Schandfleck schuf das Werftteam die völlig neu gestaltete Berlin Lounge mit schönen Lounge-Möbeln und jede Menge Sonnenliegen. Auch dieser Umbau bzw. Veränderung ist sehr gelungen.

MS Berlin ehemaliger Biergarten und neue Berlin Lounge

Foto: MS Berlin ehemaliger Biergarten und neue Berlin Lounge

Unser Rundgang schließt sich damit langsam. Beseitigt wurden im Außenbereich übrigens die großen Rostlöcher in den Türen sowie im Bereich der Reling. Leider ist diese nicht in allen Bereichen mit einer Holzauflage versehen, so dass man die Arme lediglich auf einem Stahlgeländer auflegen kann.

Der letzte Werftaufenthalt hat die MS Berlin aus unserer Sicht deutlich aufgewertet und zu einem empfehlenswerten Schiff für Liebhaber klassischer, kleinerer Kreuzfahrtschiffe gemacht. Wir sind sehr positiv überrascht und verlassen die MS Berlin diesmal mit einem lachenden Gesicht.

Alle Veränderungen im Rahmen des letzten Werftaufenthaltes, von uns zusammengestellt, im Überblick:

  • Teppich und Neubepolsterung Möbel Sirocco Lounge
  • Bodenbelag in den Restaurants erneuert
  • Flachbildfernseher auf allen Kabinen eingebaut
  • Neue Kissen, Matratzen, Teppiche, Stoffe, Decken in den Kabinen – defekte Lampen, Türen und Spiegel erneuert
  • Neue Schlüsselanhänger für die Kabinenschlüssel
  • Schiffsmodell der MS Berlin neu bemalt
  • Löcher in den Türen auf den Außendecks entfernt
  • Alle Deckpläne in den Gängen erneuert
  • Duschabtrennung am Pool angebracht
  • Innenpool entfernt und durch Fitnessraum ersetzt
  • Biergarten entfernt und durch Berlin Lounge ersetzt
  • Mobiliar im Außenbereich des Verandah-Restaurant erneuert
  • Beschilderungen (z.B. zum Fitnessraum) erneuert
  • Neue Theken im Lido-Bereich auf der Veranda
  • Rezeptionsbereich neues Farbkonzept
  • diverse Erneuerungen im technischen Bereich (Maschine, Rohrleitungen etc.)

 

Weitere Details, Kabineninformationen und Empfehlungen zu den Reiserouten erhalten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch unter der Rufnummer 04893-4288535 oder per Mail an kontakt@kreuzfahrten-mehr.de

  •  komplette Bildergalerie von Bord der MS Berlin >>Link<<